Welche Versicherung Zahlt Die Höchsten Provisionen?

Welche Versicherung Zahlt Die Höchsten Provisionen
Private Krankenversicherung – HanseMerkur mit den höchsten Abschlußkosten “Die staatlich Versicherungsaufsicht (Bafin)hat die enormen Provision kritisiert, die private Krankenversicherung an Vermittler zahlen. Sie hat die Unternehmen aufgefordert, damit aufzuhören.

Mansche Private Krankenversicherer zahlen bis zu 14 Monatsbeiträgen Die Krankenversicherer animieren Vermittler mit Provision von 14 Monatsbeiträgen und mehr, Kunden zum Wechsel ihrer privaten Krankenversicherung zu drängen. Private Krankenversicherer sollen sich von unseriösen Vermittlern trennen

Die Bafin fordert die Versicherer indirekt auf, nicht mehr mit unseriösen Vermittlern zusammenzuarbeiten, die offensichtlich aus Profitstreben die Qualität der Beratung vernachlässigen. Finanztest hat die bisherige Praxis stets kritisiert. Nachdem die Bafin noch Ende November ausweichenden auf eine Finanztest-Anfrage geantwortet hatte, entschloss sich diese im Dezember doch, die Provisionspraxis der Krankenversicherer zu rügen.” Quelle: Finanztest, Februar 2011 Wenn man einmal die Abschlußkosten der einzelnen privaten Krankenversicherung miteinander vergleicht, fällt insbesondere auf, dass die von Maklern besonders oft angebotenen privaten Krankenversicherer besonders hohe Abschlusskosten haben.

HanseMerkur hat die höchsten Abschlußkosten. Wie kommt das? Besonders fällt die HanseMerkur auf, die mit 19,7 % die höchste Abschlusskostenquote am Markt hat. Der Marktindex liegt bei 8,5 %. Wer bezahlt letztendlich die hohen Abschlusskosten bei der HanseMerkur? Sie können es sich denken. Diese hohe Abschlusskosten bezahlt letztendlich der Versicherte.

Wenn dann neben diesen hohen Abschlußkosten noch besonders niedrigen Prämien zu Vertragsbeginn dazukommen kommen, können Sie sich denken, wozu dieses langfristig führt. Drastische Erhöhung mit den Jahren sind damit vorher bestimmt. Wünschen Sie eine Angebot von einem “seriösen Versicherer”, dann sind Sie hier genau richtig. : Private Krankenversicherung – HanseMerkur mit den höchsten Abschlußkosten

Wo gibt es am meisten Provision?

Das Ergebnis: – Laut Bafin gab es am meisten Geld für Mehrfachvermittler – sie erhielten von den Lebensversicherern nach dem Verkauf einer Police durchschnittlich 4,46 Prozent an Abschlussprovision. Auf dem zweiten Platz landeten Versicherungsmakler mit 3,47 Prozent. Quelle: Bundestag/Bafin

Wie viel Provision bekommt ein Versicherungsvertreter?

Die Höhe der Versicherungsmakler Courtage – Eine einheitliche oder pauschale Berechnung der Versicherungsmakler Provision bzw. Courtage erfolgt nicht. Vielmehr ist ihre Höhe von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Folgende Aspekte nehmen diesbezüglich einen besonderen Stellenwert ein: – die Art der jeweiligen Versicherungssparte (Lebensversicherung, Krankenversicherung, Haftpflicht- oder Hausratversicherung etc.) – die grundsätzliche Höhe der Versicherungsprämie – die Courtage-Zusage durch die jeweiligen Versicherer Hinweis : Oft fließt sogar die angedachte Laufzeit des Versicherungsvertrages in die Berechnungen der Versicherungsmakler Provision mit ein.

  • Mit Blick auf Krankenversicherungen erhalten Versicherungsmakler im Durchschnitt etwa eine Courtage in Höhe von sieben Monatsbeiträgen.
  • Bei Pflegepflichtversicherungen sind es hingegen oft lediglich 1,8 bis zwei Monatsbeiträge.
  • Sofern der Kunde vor dem Ende der zuvor vertraglich vereinbarten Laufzeit Leistungen aus der jeweiligen Versicherung in Anspruch nimmt oder zu einer anderen Versicherungsgesellschaft wechselt, so muss der Versicherungsmakler die Courtage anteilig zurückzahlen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass nicht jeder Versicherungsmakler tatsächlich in der Lage ist, die mitunter hohen Beträge an die Versicherungsgesellschaft zurückzuzahlen. Empfohlen wird daher, dass jeder Makler eine so genannte abschließt, um finanziellen Engpässen schon im Vorfeld aus dem Weg zu gehen.

Anders sieht es bei Lebens- bzw. Risikolebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen aus. Hier wird die Versicherungsmakler Provision in Form einer einmaligen Abschlusszahlung geleistet. Diese werden nicht auf der Grundlage der Monatsbeiträge kalkuliert, sondern man geht dabei von einem Prozentanteil der Bewertungssumme aus.

Diese wird anhand von Laufzeit- und Bewertungsfaktoren und weiteren Kriterien ermittelt. Fazit: Auf den ersten Blick wirkt die Berechnung der Versicherungsmakler Provision einfach und transparent. Fakt aber ist, dass das gesamte Prozedere doch sehr komplex und mit einem hohen Zeit- und Personalkostenaufwand verbunden ist. Welche Versicherung Zahlt Die Höchsten Provisionen STATUS GmbH Alte Nürnberger Str.30 93059 Regensburg Telefon: 0941/698 7882-00 | Fax: 0941/698 7882-09 E-Mail: [email protected] | Website: www.statusgmbh.de : Versicherungsmakler Provision

Wie viel Provision bekommt man für eine Lebensversicherung?

Die Provision kann fünf Prozent und mehr betragen – Lebensversicherungen werden vor allem von Vertretern, Maklern, Vertriebsorganisationen wie DVAG oder MLP sowie Banken und Sparkassen verkauft. Die interessiert vor allem eins: die Provision. Mit Abschluss einer Lebensversicherung verpflichten sich die Kunden meistens, viele Jahre lang Beiträge zu zahlen.

  1. Die Provision kann fünf Prozent und mehr der Gesamtsumme betragen.
  2. Für eine einzelne Police sind so mehrere Tausend Euro fällig – die der Kunde mit seinen Beiträgen zahlt, denn die Provision wird auf seinen Vertrag gebucht.2020 haben die deutschen Lebensversicherer 7,5 Milliarden Euro an Abschlusskosten gezahlt, das meiste davon sind Provisionen.

Das ist die offizielle Zahl, aber es fließen auch noch hohe Summen als IT-Zuschüsse oder Verarbeitungskostenerstattungen. Dazu kamen noch zwei Milliarden Euro Verwaltungskosten. Die Grünen fordern die Abschaffung der Provisionsberatung für Kleinanleger.

Sie wollen die Beratung gegen Stundenhonorare stärken. Damit befinden sie sich in guter Gesellschaft: Die Niederlande, die meisten nordischen Länder und Großbritannien haben Provisionen bei der Altersvorsorge ganz verboten. In der SPD gibt es Unterstützung für eine Begrenzung der Provisionen, einen so genannten Deckel.

In der vergangenen Legislaturperiode war ein solches Projekt von Finanzminister Olaf Scholz am Widerstand aus der Union gescheitert. Nur die FDP will am jetzigen System festhalten. Das ist merkwürdig. Denn mit Marktwirtschaft und freier Auswahl für die Konsumenten hat es kaum etwas zu tun, wenn ein gut geschulter Vermittler auf einen in Versicherungsdingen unerfahrenen Kunden trifft, der dann eine Entscheidung für sein ganzes Leben fällt.

  • Die Ampel-Parteien werden einen Kompromiss finden.
  • Es ist unwahrscheinlich, dass alles so bleibt, wie es ist.
  • Es ist aber ebenso unwahrscheinlich, dass die Provisionen ganz abgeschafft werden.
  • Alles läuft auf eine Obergrenze für die Zahlungen hinaus.
  • Damit würde die künftige Regierung ganz nebenbei auch einer Reihe von Versicherungschefs einen großen Gefallen tun.
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Denn sie fühlen sich schon seit einiger Zeit von den großen Vertrieben sowie von Banken und Sparkassen erpresst, immer höhere Provisionen zu Lasten der Kunden zu zahlen. Öffentlich zugeben würden sie das natürlich nie. Eine Beschränkung der Provisionen allein reicht aber nicht.

  1. Eine künftige Regierung muss außerdem der Finanzaufsicht Bafin die rechtlichen und finanziellen Mittel geben, um die Branche und ihre Vertriebswege besser zu kontrollieren.
  2. Und sie muss die absurde Regelung abschaffen, dass Versicherungsvermittler von den örtlichen Industrie- und Handelskammern beaufsichtigt werden, in der Praxis also gar nicht.

Die Aufsicht über die Vertriebe gehört in die Hand der Bafin.

Wie viel Geld bekommt ein Versicherungsmakler?

Selbstständiger Versicherungsmakler Gehalt: die Zahlen im Überblick – Ein Gehalt eines selbstständigen Versicherungsmaklers beläuft sich hierzulande auf durchschnittlich 3.597 Euro je Monat. Allerdings müssen Sie hinsichtlich der Einkommensspanne bedenken, dass das untere Limit für die Gehälter 2.336 Euro beträgt.

Wie viel verdient man als selbstständiger Versicherungsvertreter?

Als Versicherungsvertreter /in können Sie ein Durchschnittsgehalt von 48.100 € erwarten. Die Gehaltsspanne als Versicherungsvertreter /in liegt zwischen 39.800 € und 57.100 €.

Wird die Provision versteuert?

Wie wird die Provision versteuert? – Grundsätzlich stellt die Provision einen steuerpflichtigen Arbeitslohn dar. Sie müssen die leistungsabhängige Bezahlung voll versteuern – wie andere Arten von Gehalt oder Einkommen auch. Einmalige Provisionszahlungen, die keinen bestimmten Bezug zu einem Lohnzahlungszeitraum haben, müssen Sie als sonstige Bezüge angeben.

Bankgeschäfte und KreditvermittlungVersicherungsleistungen und BausparverträgeLeistungen von Versicherungsmaklern und -vertretern

Wie viel verdient ein Versicherungsmakler im Jahr?

Als Versicherungsmakler /in in Deutschland kannst du ein durchschnittliches Gehalt von 62350 Euro pro Jahr verdienen. Das Anfangsgehalt in diesem Job liegt bei 29748 Euro. Laut Datenerhebung von stellenanzeigen.de liegt die Gehaltsobergrenze bei 94630 Euro.

Wie sinnvoll ist ein Versicherungsmakler?

Versicherungsmakler – Vorteile Der größte Vorteil eines Versicherungsmaklers ist seine Unabhängigkeit. Er ist an keine bestimmte Versicherungsgesellschaft gebunden, verfügt über eine große Produktpalette und kann so in Zusammenarbeit mit dem Kunden das passende Angebot aus einer Vielzahl von Tarifen ermitteln.

Was verdient ein Versicherungsmakler an einer privaten Krankenversicherung?

Die Provisionen für Vermittler in der Privaten Krankenversicherung (PKV) sind in diesem Jahr nach oben gedeckelt worden. Für manche, aggressive Vermittlerorganisation könnten sich dadurch die maximal möglichen Einnahmen durch einen Vertrag halbiert haben.

Die Berechnungsbasis für die Provisionen ist eine völlig andere als in der Beteiligungsbranche. Während dort die gesamte Beteiligungssumme ausschlaggebend ist, hängt das Einkommen hier von der monatlichen Prämie des Kunden ab. Je mehr Prämie der Kunde also monatlich vereinbart, umso höher fällt auch das Einkommen des Vermittlers aus.

Dieser hat also ein Interesse daran, einen eher teuren Vertrag zu vermitteln. Ob dies dann auch die qualitativ beste Variante ist, steht auf einem anderen Blatt. Top-Jobs des Tages Jetzt die besten Jobs finden und per E-Mail benachrichtigt werden. Die privaten Krankenversicherer haben zudem eine weitere Möglichkeit, die Vertragsabschlüsse zu lenken.

  1. Sie können unterschiedlich hohe Provisionssätze zahlen.
  2. Gesetzlich gilt zwar eine Obergrenze von neun Monatsbeiträgen.
  3. Doch Kenner des Marktes glauben, dass diese Obergrenze durch Sonderzahlungen im Einzelfall noch nach oben durchbrochen werden könnte.
  4. Allerdings müssten dann solche Zahlungen offiziell mit einem anderen Verwendungszweck verbucht werden.

In diesem Sinne stellt der Marktkenner KVpro.de GmbH aus Freiburg fest: „Eine Provisionsdeckelung fördert nur erneut die Kreativität, diese zu umgehen. Wasser findet immer seinen Weg!” Gökers Welt: Provisionen und Versicherer Versicherer zahlten Provisions-Vorschüsse in Millionenhöhe Der Finanzvertrieb MEG und dessen Ex-Chef Mehmet Göker gelten als Paradebeispiel dafür, wie Finanzunternehmen über Provisionen Anreize für Verkäufer setzen.

  1. Im Insolvenzbericht der MEG heißt es: „Anfang des Jahres 2009 hatten vier Versicherungsgesellschaften Provisionsvorschüsse gezahlt, die im Jahr 2009 und teilweise auch noch in 2010 abgearbeitet werden sollten.” Insgesamt waren das 19,5 Millionen Euro.
  2. Etwa zur Jahresmitte valutierten diese Vorschüsse noch in Höhe von 11,28 Millionen Euro und waren im Übrigen tatsächlich durch entstandene Provisionsansprüche abgearbeitet.

Es wurden dann weitere Vorschüsse gezahlt unter teilweiser Verrechnung der noch nicht abgearbeiteten Vorschüsse.” Versicherer forderten mehr als 20 Millionen Euro zurück Insgesamt ergaben sich aus Vorschüssen 15,7 Millionen Euro an Forderungen der Versicherer an MEG.

Diese Forderungen der Versicherungsgesellschaften erhöhten sich jedoch noch erheblich, weil viele der bereits verrechneten Provisionsansprüche der MEG storniert werden mussten. Überschlägig ist jedoch davon auszugehen, dass weitere ca.15 Millionen Euro aus Stornierungen von den Versicherungsgesellschaften geltend gemacht werden können.

Ingesamt schätzt der Insolvenzverwalter die Forderungen der Versicherer aus gezahlten Vorschüssen (ohne Axa) auf 21 Millionen Euro. Allianz Die Allianz ist der drittgrößte private Krankenversicherer. Für 2009 gezahlter Provisionsvorschuss: 2 Millionen Euro Forderung aus nicht abgearbeiteten Vorschüssen: 1,7 Millionen Euro Axa Die Tochter des französischen Versicherers ist der viertgrößte private Krankenversicherer Für 2009 gezahlter Provisionsvorschuss: 10 Millionen Euro Forderung aus nicht abgearbeiteten Vorschüssen: 7 Millionen Euro AXA ist in einer Stundungsvereinbarung vom 28.09.2009 mit allen ihren zum damaligen Zeitpunkt bestehenden Forderungen zur Vermeidung einer Überschuldung der MEG hinter alle anderen Forderungen von Gläubigern im Rang zurückgetreten ist.

  1. Ihre Forderung: 11 Millionen Euro.
  2. Central Der fünftgrößte deutsche Krankenversicherer ist eine Tochter der Generali Deutschland.
  3. Die Gesellschaft arbeitet bevorzugt mit dem größten deutschen Finanzvertrieb zusammen, der DVAG.
  4. Für 2009 gezahlter Provisionsvorschuss: 8 Millionen Euro Forderung aus nicht abgearbeiteten Vorschüssen: 4 Millionen Euro Sparkassenversicherer Consal arbeitete mit MEG.
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Die Gesellschaft gehört zu den Sparkassenversicherern. Die Bayerische Beamtenkrankenkasse AG und die Union Krankenkasse AG sind Teil der Versicherungskammer Bayern und bilden zusammen den siebtgrößten privaten Krankenversicherer. Sie sind unter dem Dach der Consal Beteiligungsgesellschaft AG vereint.

  • Für 2009 gezahlter Provisionsvorschuss: 3,5 Millionen Euro Forderung aus nicht abgearbeiteten Vorschüssen: 1,5 Millionen Euro Inter Inter ist die Nummer 16 im Markt der privaten Krankenversicherer.
  • Für 2009 gezahlter Provisionsvorschuss: 1,5 Millionen Euro Forderung aus nicht abgearbeiteten Vorschüssen: 1,5 Millionen Euro Hallesche Der zehngrößte Krankenversicherer gehört zum Konzern Alte Leipziger und wird immer wieder genannt.

Der Filmemacher Klaus Stern etwa hatte eine Liste mit 120 Gesprächspartnern, die er nach und nach abarbeitete. Nur die Versicherungskonzerne wie Axa oder Hallesche wollten sich nicht äußern. „Die waren zu keinem Interview vor der Kamera bereit”, sagte er HNA Online zufolge.

  1. Die 5. Zivilkammer des Kasseler Landgerichts urteilte im September 2011, dass das Ex-MEG-Vorstandsmitglied Patrick Drönner nichts von zuvor kassierten Provisionen zurückzahlen muss.
  2. Die Hallesche Versicherung will laut HNA Online von dem ehemaligen MEG-Vorstand insgesamt 1,5 Millionen Euro an gezahlten Bonifikationen und Provisionvorschüssen zurückhaben.

Aragon Die Vertriebsgesellschaft Aragon AG hat nach Übernahme der Aktien der MEG dieser ein Darlehen ausgereicht in Höhe von 6,5 Millionen Euro und sich zur Besicherung dieses Darlehens den Datenbestand der MEG abtreten lassen. Selbst bei einem eher niedrigen Provisionssatz von sechs Monatsbeiträgen kommen Vermittler von privaten Krankenversicherungen immer noch auf ein stattliches Einkommen pro Vertrag.

Für einen ordentlichen PKV-Vertrag sollten Interessenten schon eine Prämie von 350 Euro veranschlagen, das läge immer noch deutlich unter dem Höchstsatz der Gesetzlichen Krankenversicherung. Der Vermittler käme dann auf eine Provision von mehr als 2000 Euro. Zulässig ist in dieser Sparte nun nur noch eine Obergrenze von neun Monatsbeiträgen Provision.

Im Beispiel ergeben sich dann sogar über 3000 Euro Provision. Mit solchen Beträgen gehören die Vermittler von privaten Krankenversicherungen zu den am besten verdienenden Produktverkäufern in der Finanzbranche. Allerdings sind ihre Möglichkeiten, das Einkommen schnell in die Höhe zu treiben, durch die neuen Regeln wesentlich eingeschränkt worden.

Übertreibungen, wie sie durch den Finanzvertrieb MEG öffentlich wurden, dürften künftig wesentlich seltener zu sehen sein. Die heutige Begrenzung von neun Monatsbeiträgen sei für die meisten Makler irrelevant, weil sie in der Regel fünf bis acht Monatsbeiträge erhielten, urteilt der Branchenkenner Argubi.

Nur sehr große und umsatzstarke Vertriebe hätten auch früher schon deutlich mehr bekommen. Interessant ist in diesem Zusammenhang ein Vergleich mit einer Zahnzusatzversicherung. Setzt man diese mit 15 Euro an, ergibt sich bei sechs Monatsbeiträgen eine Provision von 90 Euro.

Wann muss der Versicherungsmakler seine Provision zurückzahlen?

Wenn ein Versicherungsvertreter die Zusammenarbeit mit dem Versicherungsunternehmen beendet, fordert dieses unter Umständen Provisionen zurück. Allerdings muss der Versicherer auch beweisen, dass er einen Anspruch auf Rückzahlung hat.

Wie viel verdient man bei der LVM?

Basierend auf 489 Gehaltsangaben beträgt das durchschnittliche Gehalt bei LVM Versicherung zwischen 14.800 € für die Position „Lehrling’ und 135.700 € für die Position „Leiter:in Außendienst’. Die Gehaltszufriedenheit liegt bei 4.1 von 5 und damit 8% über dem Branchendurchschnitt.

Wie viel bekommt ein Vermittler?

„Keine zufriedenstellenden Einkommensperspektiven” – Über alle Vermittler betrachtet, liegt der Umsatz pro Jahr im Schnitt bei fast 200.000 Euro. Bei Maklern im Schnitt bei gut 230.000 Euro, Mehrfachvertreter 215.000 und Einfirmenvertreter gut 195.000 Euro.

  1. Beim Gewinn liegt etwa ein Drittel der Vermittler unter 50.000 Euro pro Jahr.
  2. Gemessen an den Tarifgehältern der Angestellten des Versicherungsgewerbes sind das keine zufriedenstellenden Einkommensperspektiven für die Betroffenen, zumal, wenn man bedenkt, dass die Vorsorge hier allein finanziert werden muss ohne Arbeitgeberzuschüsse und das unternehmerische Risiko einen Aufschlag auf den Gewinn rechtfertigen sollte”, erläutern Beenken und Radtke.

Nach Vermittlertypen betrachtet, machen Einfirmenvertreter und Makler im Jahresschnitt je gut 85.000 Euro Gewinn, Mehrfachvertreter kommen auf 93.000 Euro. Die Studienautoren stellen schreiben, „dass die durchschnittlichen Gewinne höher liegen als in vergleichbaren Untersuchungen früherer Jahre, in denen auf selber Weise um die 60.000 bis 70.000 Euro Gewinn errechnet wurden.” Da aber „alle vergleichbaren Untersuchungen auf Zufallsstichproben” beruhten, sei ein direkter Vergleich „kaum zulässig”. 31.10.2022 Advertorial

Wie viel Provision bekommt ein Banker?

Provision vs. Honorar – Experten wie der Quirin Bank-Gründer Karl Matthäus Schmidt sehen die Lage düster. Dem Handelsblatt erklärte er: „Die unabhängige Beratung ist in Deutschland nach wie vor ein sehr kleiner Bereich. Es muss ein Umdenken geben. Die Menschen müssen verstehen, dass Beratung auf Provisionsbasis nie neutral sein kann und dass ihnen dadurch finanzielle Nachteile entstehen.” Verdient ein Berater anhand von Provisionen, ist das dahinterstehende Interesse klar: Es sollen die Produkte verkauft werden, welche die höchsten Provisionen abwerfen.

Das ist natürlich nicht im Interesse des Kunden. Ein Honorarberater erhält keine produktbezogenen Provisionen. Er wird in der Regel nach Stunden bezahlt. Zwar erscheint der durchschnittliche Stundensatz von 150 Euro auf den ersten Blick hoch (zugegeben, er ist es auch), dafür hat der Honorarberater eine andere Motivation.

Er ist nicht gezwungen, Ihnen die teuersten Produkte schmackhaft zu machen, um die höchstmögliche Provision zu kassieren. Stattdessen kann er zugeschnitten auf Ihre Finanzen einen Anlageplan aufstellen und Sie sachlich über die damit verbundenen Risiken informieren.

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Wie viel Prozent Provision bekommt ein Broker?

Wo bezahle ich weniger als 1,75% Orderprovision? – Vor der Geldanlage ist es zwingend notwendig, die damit verbundenen Kosten in Erfahrung zu bringen. Sind diese zu hoch, lassen sich möglicherweise nur schwer Gewinne realisieren. Bei Aktien ist beispielsweise darauf zu achten, dass eine Orderprovision nicht nur beim Kauf anfällt.

  • Auch der Verkauf der Aktie ist mit diesen Kosten verbunden.
  • Dieser Grundsatz gilt für Wertpapiere ebenso wie für alle anderen Finanzinstrumente.
  • Bei ETF Sparplänen ist darüber hinaus auf eine weitere Besonderheit zu achten.
  • Denn hier fällt die Gebühr bei jeder Ausführung an.
  • Im Schnitt müssen Anleger mit Kosten zwischen 1,5% und 2,0% rechnen.

Bei einer Orderprovision in Höhe von 1,75% und einer Anlagesumme von 100 Euro entspricht dies Kosten von 1,75 Euro im Monat oder 21,00 Euro im Jahr. Wenn Sie eine hohe Sparrate wählen, kann alternativ unter Umständen ein Anbieter interessant sein, der einen fixen Betrag pro Ausführung anbietet. Welche Versicherung Zahlt Die Höchsten Provisionen

Wie viel Provision bekommt ein Vermittler?

Die Corona-Krise hat das für Versicherungsvermittler immens wichtige regulatorische Thema eines Provisionsdeckels bei Lebensversicherungen vollkommen in den Hintergrund treten lassen – nachdem eine Entscheidung wegen Diskussionen innerhalb der Koalition ohnehin immer wieder vertagt worden war.

  • Das könnte sich durch eine Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zu den “Ergebnissen der Abfrage der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht zu Zahlungen an Versicherungsvermittler” vom 11.
  • Dezember 2019 eventuell ändern ( FONDS professionell ONLINE berichtete ).

In dieser aktuellen Antwort hat die Bafin die allgemein gehaltenen Angaben zu den Provisionshöhen nach den verschiedenen Vermittlergruppen aufgeschlüsselt. Das klare Ergebnis: Mehrfachvertreter erhalten die höchsten Courtagen: Im Schnitt waren es 4,46 Prozent – bezogen auf sofort ausbezahlte und aufgeschobenen Abschlussprovisionen. Die Behörde schlüsselte auch auf, wie hoch die aufgeschobenen Courtagen sind: 0,87 Prozent für den gesamten Markt, während die Mehrfachvertreter mit 1,19 Prozent hier erwartungsgemäß ebenfalls vorne liegen. Wie es mit der Einführung eines Provisionsdeckels bei Lebensprodukten von 2,5 bis zu maximal 4,0 Prozent weitergeht, steht im Moment in den Sternen. Mehrere Anläufe, den Referentenentwurf im Bundeskabinett zu diskutieren, wurden ausgestoppt – das Thema wurde mehr als einmal nicht auf die Liste der Tagesordnungspunkte des Kabinetts gesetzt.

Wie viel Provision bekommt ein Finanzberater?

Welche Versicherung Zahlt Die Höchsten Provisionen Rechenbeispiel: Kosten bei einem Sparplan – Ein Beispiel mit einem Sparplan: Du lässt dich beraten und zahlst für die Beratung auf den ersten Blick nichts. Nach der Beratung schließt du mit Hilfe deiner Beraterin oder deines Beraters einen monatlichen Sparplan über 200 Euro in einen Aktienfonds ab.

Für diesen Fonds wird für jede Einzahlung ein Ausgabeaufschlag in Höhe von 5 % fällig, was auch hier wieder eine normale Größenordnung ist. Von jeder deiner monatlichen Zahlungen fließen 190 Euro in den Fonds und 10 Euro sind Ausgabeaufschlag. Wenn auch hier der Berater 90 % vom Ausgabeaufschlag erhält, bekommt er künftig Monat für Monat 9 Euro an Abschluss-Provision von der Fondsgesellschaft oder der Plattform ausbezahlt.

Nach einem Jahr ist dein Fondsvermögen aus dem Sparplan vielleicht auf 2.400 Euro angewachsen. Auch auf das durch Sparpläne angesparte Volumen erhält deine Beraterin oder dein Berater – je nach Vertrag – zusätzlich zur Abschluss-Provision 0,3 bis 0,8 % Bestandsprovision pro Jahr.

  • Bei einem Volumen von 2.400 Euro sind das 7,20 bis 19,20 Euro (pro Jahr).
  • Mit wachsendem Vermögen steigt auch die jährliche Bestandsprovision für deinen Berater.
  • Übrigens wird die Bestandsprovision aus den laufenden Fonds-Kosten gezahlt.
  • Wenn Fondsgesellschaften für ihre hohen laufenden Kosten kritisiert werden, argumentieren sie oft, dass sie ja zu einem gewissen Teil an den Vertrieb fließen.

Das ist richtig. Und das ist auch der Grund, warum du von einem Berater oder einer Beraterin, die provisionsbasiert berät, im Normalfall keinen ETF erhältst. ETFs haben nämlich so geringe Kosten, dass sich daraus weder eine Abschluss- noch eine Bestandsprovision zahlen lassen.

  • Sparplan 200 Euro monatlich in einen Aktienfonds
  • 5 % Ausgabeaufschlag = 10 Euro pro Monat
  • Abschluss-Provision Berater: ca.9 Euro pro Monat (90% von 10 Euro)
  • Bestandsprovision Berater: ca.7,20 bis 19,20 Euro im 1. Jahr (und dann jährlich ansteigend, wenn dein Fondsvermögen anwächst)
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