Welche Versicherung Für Hund?

Welche Versicherung Für Hund
Das erwartet Sie hier Welche Hunde­versicherungen sollten Sie als privater oder gewerblicher Hundehalter abschließen? Das Wichtigste in Kürze

Die wichtigste Hunde­versicherung ist die Hunde­haftpflicht. Sie ist in vielen Bundesländern sogar gesetzlich vorgeschrieben, Hundekranken­versicherung und Hunde-OP-Versicherung schützen vor hohen Tierarztkosten, Wer beruflich mit Hunden arbeitet oder Hunde züchtet, benötigt eine spezielle Absicherung, Durch die Kombination einzelner Hunde­versicherungen können Sie Beiträge sparen,

Wie sinnvoll ist eine hundekrankenversicherung?

Welche Leistungen bietet die Versicherung? – Eine Tierkrankenversicherung erstattet die Tierarzt- und Operationskosten für ambulante, stationäre und chirurgische Behandlungen, die Medikamente, Unterbringung und die Diagnostik. Übernommen werden nur medizinisch notwendige Behandlungen.

  1. Eine Kastration oder Sterilisation ohne medizinische Not zum Beispiel übernehmen viele Versicherer nicht.
  2. Auch eine Tätowierung oder Kennzeichnung mit einem Chip übernehmen nicht alle Versicherer.
  3. In der Regel berechnen die Tierarztpraxen für alle Behandlungen den dreifachen Satz der Gebührenordnung für Tierärzte.

Vom Versicherungsunternehmen wird meist nur der zweifache Satz bezahlt. Nur in begründeten Fällen (zum Beispiel bei Notdiensten) kann bis zum dreifachen Satz gezahlt werden. Üblich ist außerdem, dass nur 80 Prozent der erstattungsfähigen Kosten übernommen werden.

  1. Sie zahlen also meist eine Selbstbeteiligung von 20 Prozent.
  2. Auch gibt es Versicherer, die Tierarztkosten nur bis zu einem bestimmten jährlichen Betrag – beispielsweise 2.500 Euro – übernehmen.
  3. Die Gebührenordnung, die Selbstbeteiligung und die Begrenzung der jährlichen Kosten bedeuten, dass Sie bei Untersuchungen und Behandlungen gegebenenfalls einen größeren Teil trotz Versicherung selbst zahlen werden.

Den Tierarzt / die Praxis können Sie sich frei aussuchen, hierzu gehören auch die Tierkliniken. Es kann allerdings sein, dass Sie den beim Abschluss der Versicherung gewählten Haustierarzt aufsuchen müssen.

Sind Hunde in der Hausratversicherung mitversichert?

Haustiere sind über Ihre Hausratversicherung geschützt. Zwar gelten Tiere nach Paragraf 90a BGB nicht nicht mehr als ‘Sache’, fallen allerdings innerhalb der Hausratversicherung unter das Eigentum des Versicherungsnehmers.

Welche Versicherung übernimmt Tierarztkosten?

Das Wichtigste in Kürze –

Eine Tier­kran­ken­ver­si­che­rung übernimmt die Behandlungskosten beim Tierarzt. Die Tarife unterscheiden sich stark bei den Leistungen und der Höhe der Beiträge.Eine günstige OP-Versicherung für Katzen kostet 60 Euro im Jahr, für eine Hunde OP-Versicherung musst Du mindestens 80 Euro zahlen. Teure Premium-Tarife können für Katzen über 500 Euro pro Jahr kosten, für Hunde über 1.200 Euro.Eine Ver­si­che­rung soll Dich im Ernstfall vor allem vor dem finanziellen Ruin bewahren. So teuer sind Tierarztbehandlungen jedoch nicht, weshalb Du eher keine Kran­ken­ver­si­che­rung für Hund oder Katze benötigst.

Was muss man bei einer hundeversicherung beachten?

Finanztip-Newsletter mit 1 Million Abonnenten – Vermögensaufbau, Steuern und steigende Energiepreise: Nimm Deine Finanzen mit unserem wöchentlichen Newsletter selbst in die Hand! Im Sommer und Herbst 2022 haben wir Hundehalterhaftpflichtversicherungen untersucht.

  1. Bisher haben wir Vergleichsportale emp­foh­len, über die Hundehalter selbstständig den passenden Schutz finden können.
  2. Da Hundehalterhaftpflichtversicherungen jedoch ein relativ einfaches Produkt sind, bei denen wenig individuelle Voraussetzungen zu beachten sind, sind auch einige konkrete Tarifempfehlungen möglich.

Ziel unserer Untersuchung war es, gute Tarife zu finden. Sie sollten unseren Mindestkriterien entsprechen und dabei günstig sein. Dafür haben wir zunächst die untersuchten Tarife der Stiftung Warentest (Hundehaftpflichtvergleich 12/2021) und die Tarife der drei Portale angesehen, die bisher unsere Emp­feh­lung waren (Verivox, Mr-Money, finanzen.de).

Beim Vergleich von Stiftung Warentest haben wir zunächst den Filter Finanztest-Grundschutz gewählt, da dieser bereits einen großen Teil unserer Mindestkriterien enthält.88 Tarife enthielten diesen Schutz. Im nächsten Schritt haben wir die zehn günstigsten Tarife genommen, die für den Labrador Retriever maximal 100 Euro Jahresbeitrag hatten.

Parallel haben wir in den drei von uns bisher emp­foh­lenen Vergleichsportalen die ersten zehn (günstigsten) Tarife herausgesucht, die ebenfalls unseren Mindestkriterien entsprechen und für einen mittelgroßen Hund maximal 100 Euro im Jahr kosten. Gab es in diesen ersten zehn einen Anbieter mit mehreren Tarifen, haben wir den teureren nicht mitgezählt, wenn der günstige unsere Mindestkriterien erfüllte.

Ver­si­che­rungs­sum­me 10 Millionen EuroMietsachschäden versichert bis mindestens 500.000 EuroVer­si­che­rungs­sum­me für Vermögensschäden mindestens 50.000 EuroAuslandsaufenthalte sollten mindestens drei Jahre (Europa) und ein Jahr (restliches Ausland) versichert seinDeckschäden sind abgesichertSchutz für nicht gewerbliche Hundehüterkeine Leistungseinschränkung beim Führen ohne Leine

Da dies nicht bei allen Anbietern direkt erkennbar war, haben wir im Zweifel bei den Versicherern nachgefragt. So erhielten wir am Ende 37 Tarife, die unsere Grundgesamtheit des weiteren Test darstellten.13 dieser Tarife sollen laut Webseite auch sogenannte Listenhunde versichern, vier bieten Absicherung für Listenhunde, jedoch nicht online.

  1. Bei diesen Tarifen haben wir zunächst mit drei Profilen die Beiträge abgefragt.
  2. Bei den Profilen handelte es sich um einen kleinen Hund (Dackel), einen mittelgroßen Hund (Dalmatiner) und einen Listenhund (American Stafford).
  3. Nach dieser Abfrage haben wir sechs Tarife gestrichen, die bereits bei allen drei Profilen wesentlich teurer waren als die anderen Tarife (80 Euro und mehr).
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Dann haben wir mit weiteren acht Profilen abgefragt. Bei diesen Profilen waren weitere unterschiedliche Hunderassen enthalten, außerdem hatten einige der Hunde bereits einmal einen Ver­si­che­rungsschaden verursacht, da wir sehen wollten, wie sich die Angebote verändern, wenn bereits einmal ein Schaden gemeldet werden musste.

  • Vor allem wenn eine Ver­si­che­rungspflicht besteht, ist diese Voraussetzung wichtig.
  • Die Beiträge zwischen den einzelnen Hunderassen variierten weit weniger stark als zwischen den Anbietern, was zeigt, dass Du mit der Wahl Deines Versicherers viel sparen kannst.
  • So bezahlst Du für einen Dackel bei unserer Emp­feh­lung der Bavariadirekt Komfort S 34 Euro, während Du beim teuersten Anbieter fast 100 Euro im Jahr zahlen musst.

Am teuersten waren in unserer Preisabfrage Listenhunde. Beim günstigsten Anbieter, der Schwarzwälder, musst Du für einen Pittbull knapp 48 Euro im Jahr zahlen, beim teuersten Anbieter kostet die Ver­si­che­rung für diesen Hund fast 200 Euro im Jahr. Da wir nicht alle Tarife, die es gibt, testen konnten, kann es natürlich sein, dass es weitere Tarife gibt, die denselben Schutz zu einem ebenso günstigen Preis oder günstiger anbieten.

Was ist die günstigste hundeversicherung?

Wie teuer ist eine Haftpflicht für Hunde? – Eine Hundehaftpflicht muss nicht teuer sein. In unserem Vergleichsrechner findest Du Tarife in jeder Preisklasse. Den günstigsten Tarif der Neodigital gibt es ab rund 30 € im Jahr, Das macht gerade einmal 2,50 € pro Monat,

Welche Tierkrankenversicherung rechnet direkt mit dem Tierarzt ab?

Rechnet der Tierarzt direkt mit der Allianz ab? (Gelöst) | Allianz hilft Hallo Frau Dana Hilse, vielen Dank ersteinmal für Ihre Anfrage. Ich hoffe Ihre Katze ist nicht ernsthaft krank und Sie möchten die Informationen nur rein vorsorglich haben. Sollte sie doch krank sein, wünschen wir ihr gute Besserung.

Um Ihre Frage zu beantworten: Wenn Ihre Katze erkrankt ist, haben Sie mit der Tierkrankenversicherung der Allianz eine sehr gute Wahl getroffen. Sie können direkt beim Tierarzt eine so genannte Abtretungserklärung unterschreiben, damit wir direkt mit dem Tierarzt abrechnen können. Diese senden Sie oder der Tierarzt dann mit der Endabrechnung direkt an die Kollegen der Leistungsabteilung Tierkranken.

Sollten Sie eine Selbstbeteiligung im Vertrag haben (in der Regel 20 %) dann rechnet diese der Tierarzt mit Ihnen direkt ab. Zu beachten ist, dass es tierärztliche Leistungen gibt, welche nicht von der Versicherung übernommen werden. Genaueres finden Sie dazu aber in den Vertragsbedingungen, welche Sie erhalten haben sollten.

  • Vielleicht rufen Sie auch einfach kurz bei den Kollegen der Leistungsabteilung an, wenn Sie die Rechnung des Tierarztes haben.
  • Die Kollegen können dann direkt mit Ihnen besprechen, was übernommen wird und was ggf. nicht.
  • Ich gebe Ihnen noch die wichtigsten Kontaktdaten mit: Adresse zum einreichen der Unterlagen: Allianz Versicherungs-AG 10900 Berlin Alternativ Fax: 08 00.4 40 01 01 Und die Telefonnummer der Leistungsabteilung: 0800 4100 111 Anbei noch einen Link, hier können Sie sich die wichtigsten Eckpunkte auch noch einmal in Ruhe anschauen: Ich hoffe ich konnte Ihnen weiterhelfen und Ihre Fragen sind soweit beantwortet.

Sollten noch Rückfragen bestehen, freue ich mich, wenn Sie wieder auf uns zu kommen. Für Sie und Ihre Katze alles Gute Liebe Grüße Kai : Rechnet der Tierarzt direkt mit der Allianz ab? (Gelöst) | Allianz hilft

Welche Tierkrankenversicherung zahlt sofort?

Wartezeit HanseMerkur Hunde-OP-Versicherung – Die HanseMerkur bietet mit dem Tarif Best die kürzeste Wartezeit am Markt. Bei Krankheiten liegt die Karenzzeit nur bei einer Woche und im Falle eines Unfalls leistet der Versicherer sofort. In den Tarifen Smart und Easy gilt hingegen eine Wartezeit von einem Monat. Der Tarif Smart leistet während dieser Zeit auch nicht für Unfälle.

Wie viel kostet eine hundekrankenversicherung?

Kosten der Hundekrankenversicherung – Grundsätzlich können Hundehalter ihren Vierbeiner schon ab knapp 20 Euro pro Monat krankenversichern. Je nach Leistungsumfang und Alter des Hundes kann die Versicherung auch mehr als 100 Euro pro Monat kosten. Wie hoch die Kosten für die Hundekrankenversicherung ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Versicherer: Die einzelnen Tarife variieren von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen deutlich. Alter des Hundes: In der Regel gilt, dass die Versicherungskosten mit dem Alter des Tieres steigen. Auch Vorerkrankungen können den Tarif teurer machen. Vertragslaufzeit: Wird die Versicherungslaufzeit länger gewählt, sind meist Rabatte möglich. Zahlungsweise: Entscheiden sich Verbraucher für eine jährliche Zahlungsweise, können sie den höchsten Nachlass erhalten. Selbstbeteiligung: Manche Versicherer bieten günstigere Tarife, wenn bei OPs eine Selbstbeteiligung vereinbart wird. Leistungsumfang: Die meisten Krankenversicherungen für Hunde sind als OP-Versicherungen oder Vollversicherungen abschließbar. Eine reine OP-Versicherung ist dabei meist die günstigste Variante.

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Höchstalter für Hundekrankenversicherung Die meisten Versicherer nehmen Hunde nur bis zum zehnten Lebensjahr in die Krankenversicherung auf. Dieses Limit müssen Tierhalter unbedingt beachten, wenn sie eine Hundekrankenversicherung abschließen wollen. Leistungen und Tarife vergleichen Um Kosten zu sparen, sollten Verbraucher vor Vertragsabschluss unbedingt die Leistungen und Tarife der verschiedenen Anbieter vergleichen.

Ist Hund bei Haftpflicht mitversichert?

Verursacht ein Hund oder Pferd Schäden, haftet der Besitzer – deshalb ist eine spezielle Haftpflichtversicherung hier ein absolutes Muss. Die Privathaftpflichtversicherung greift hier nicht! Das Wichtigste in Kürze:

Für Hunde und Pferde ist eine Tierhalterhaftpflichtversicherung dringend zu empfehlen. Katzen, Kaninchen und andere Kleintiere sind in der Privathaftpflichtversicherung mitversichert. Man muss vor Vertragsabschluss genau prüfen, was von der Tierhalterhaftpflichtversicherung abgedeckt wird.

Off Verletzt ein Hund oder Pferd einen Dritten oder verursacht Sachschäden, haftet der Halter in unbegrenzter Höhe – unabhängig davon, ob ihn ein Verschulden trifft oder nicht. Die Privathaftpflicht greift hier nicht, denn da sind Hunde und Pferde nicht mitversichert! Deshalb sollte jeder Hunde- und Pferdehalter unbedingt einen solchen Schutz haben.

  • Eine Hundehaftpflicht gibt es schon ab ca.50 Euro im Jahr, eine gute Pferdehaftpflicht hingegen kostet jährlich ca.100 Euro oder mehr pro Jahr.
  • Die Versicherungssumme sollte in beiden Fällen mindestens fünf Millionen Euro betragen.
  • In manchen Bundesländern ist die Haftpflicht für Hunde mittlerweile Pflicht – aber nicht überall, und auch nicht überall gleich: In NRW zum Beispiel nur für als gefährlich geltende Hunde sowie solche ab 40 Zentimeter Widerristhöhe oder einem Gewicht von 20 Kilogramm.

Für Pferdebesitzer gilt das erst recht: Die Pferdehaftpflichtversicherung ist in keinem Bundesland verbindlich. Bei zahmen Haustieren und gezähmten Kleintieren hat man es leichter – denn die fallen unter den Schutz der Privathaftpflichtversicherung, und die sollte man ohnehin haben.

Wer zahlt wenn der Hund etwas kaputt macht?

Die Unberechenbarkeit eines Hundes – darum ist die Hundehaftpflicht unverzichtbar Vorsicht vor dem Hund – ein Hinweis, den wir häufig auf Gartentoren lesen können oder bei einer Begegnung mit einem Hundehalter gesagt bekommen. Oftmals steht hinter dieser Warnung das Wissen des Hundehalters, dass sein Vierbeiner zuweilen unberechenbar reagieren kann.

Viele Hundehalter sind der Ansicht, dass mit einer solchen Warnung die Verantwortung für einen Schaden dem Geschädigten zugeschoben werden kann. Das ist bei weitem nicht so. Erst kürzlich hat ein Urteil des Oberlandesgerichtes Oldenburg dokumentiert, wie weitreichend die Haftung des Hundehalters reicht.

Wer einen Hund hält, muss auch für alle Schäden aufkommen, die der Vierbeiner verursacht. Das ist im Bürgerlichen Gesetzbuch so festgelegt. Für solche Fälle benötigst Du eine spezielle Versicherung, nämlich die Hundehaftpflicht. Die Privathaftpflicht zahlt nicht, wenn durch Deinen Hund jemand zu Schaden kommt.

Was ist die beste Hundehaftpflichtversicherung?

Das Wichtigste in Kürze –

Im Test der Hundehaftpflicht 2022 können im Bereich der Schadens- und Leistungsregulierung von ServiceValue u.a. Agila, Die Haftpflichtkasse und Uelzener mit einem „sehr gut” überzeugen. Im Test der Hundehaftpflicht 2019 von transparent-beraten.de gehen Adam Riese und BavariaDirekt als Testsieger hervor. Im Ascore-Rating erhalten u.a. Alte Leipziger, Janitos und Konzept&Marketing die Bestwertung von 6 Kompassen. Beim Vergleich von Hundehaftpflicht-Tarifen sollten man auf eine Reihe von Leistungsmerkmalen achten, darunter die Forderungsausfalldeckung und der Verzicht auf Verstoß gegen Halterpflichten. Nutzen Sie zum Vergleich gern unseren kostenfreien Tarifrechner, Sie können die Hundehaftpflicht mit wenigen Klicks direkt abschließen.

Was kostet eine Tierkrankenversicherung im Monat?

Die häufigsten Fragen zur Tierkranken­versicherung – Eine Tierkranken­versicherung ist immer dann sinnvoll, wenn mit regelmäßigen und relativ hohen Tierarztkosten zu rechnen ist, die Sie als Tierhalter nur schwierig allein finanzieren können. Beachten Sie jedoch auch, dass viele Versicherer nur gesunde Tiere versichern.

  1. Sinnvoller kann es in einigen Fällen sein, eine Tier-OP-Versicherung abzuschließen.
  2. Diese ist günstiger und versichert die hohen Operationskosten.
  3. Die Kosten für eine Tierkranken­versicherung liegen je nach Tierart zwischen monatlich 10 Euro für Kleintiere und etwa 170 Euro für Pferde.
  4. Hunde können ab 13 Euro im Monat krankenversichert werden.
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Für eine Katze kostet eine Tierkranken­versicherung ab 12 Euro im Monat. In unabhängigen Testberichten zur Fairness von Tierkranken­versicherern und ihrer Kompetenzen in Sachen Schadens- und Leistungsregulierung können die Anbieter Agila, Allianz und Uelzener punkten.

Was kostet es einen Hund röntgen zu lassen?

Welche Kosten entstehen beim Röntgen des Hundes?

Behandlungsschritt Kostenspanne
Durchleuchtung 25,65 Euro bis 76,95 Euro
Erste und zweite Aufnahme je 32,07 Euro bis 96,21 Euro
Weitere Aufnahmen je 19,24 Euro bis 57,72 Euro
Kontrastmitteluntersuchung (je nach Verfahren und Körperteil) 6,41 Euro bis 192,42 Euro

Was deckt eine hundeversicherung alles ab?

Die häufigsten Fragen zu Schäden durch den eigenen Hund – Die Hunde­haftpflicht leistet bei Schäden, die Ihr Hund Dritten zufügt. Das beinhaltet Sach- und Personenschäden ebenso wie Flurschäden und ungewollte Deckakte sowie Vermögensschäden in Folge von Sach- und Personenschäden.

  • Ob Mietsachschäden versichert sind, hängt von Ihrer Police ab.
  • Wenn ihr Hund eine andere Person gebissen hat, kommen oft eine Anzeige und Schmerzensgeldforderungen auf den Hundehalter zu.
  • Die Kosten können sich hier zwischen wenigen hundert und mehreren tausend Euro bewegen.
  • Unter Umständen leitet auch das Ordnungsamt ein Verfahren ein, um zu ermitteln, ob der Hund als gefährlich eingestuft werden soll.

Darauf können Maulkorbzwang und Leinenpflicht oder die Anordnung eines Wesenstests folgen. Wer keine Hunde­haftpflicht hat, verstößt damit in zahlreichen Bundesländern gegen gesetzliche Regelungen. Vor allem jedoch bedeutet das, dass man im Zweifelsfall die Kosten eines Schadens allein tragen muss.

Gerade bei Personenschäden kommen damit potenziell sehr hohe Kosten auf Hundehalter zu. Fast immer haftet der Hundehalter, unabhängig davon, ob er sich falsch verhalten hat. Ausnahmen gibt es, wenn der Unfall durch das falsche Reagieren des Unfallgegners stattfand oder sich nicht nachweisen lässt, dass die Hunde und damit ihr Halter unmittelbare Ursache waren.

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Wie viel kostet die Versicherung für einen Hund?

Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung – Ein normaler Jahresbeitrag für einen Hund beträgt zwischen 35 und 50 Euro, Für zwei Hunde fallen in der Regel zwischen 60 und 100 Euro an. Die genauen Kosten einer Hundehaftpflichtversicherung setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Diese sind in der Regel:

die gewählten Leistungendie Höhe der Deckungssumme (Deckungssumme = die höchstmögliche Summe, die bei einem Schaden gezahlt wird)die Rasse des Hundesder Selbstbehalt

In einigen Fällen kann auch das Alter des Tieres eine Rolle spielen.

Wie viel kostet eine hundekrankenversicherung?

Kosten der Hundekrankenversicherung – Grundsätzlich können Hundehalter ihren Vierbeiner schon ab knapp 20 Euro pro Monat krankenversichern. Je nach Leistungsumfang und Alter des Hundes kann die Versicherung auch mehr als 100 Euro pro Monat kosten. Wie hoch die Kosten für die Hundekrankenversicherung ausfallen, hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Versicherer: Die einzelnen Tarife variieren von Versicherungsunternehmen zu Versicherungsunternehmen deutlich. Alter des Hundes: In der Regel gilt, dass die Versicherungskosten mit dem Alter des Tieres steigen. Auch Vorerkrankungen können den Tarif teurer machen. Vertragslaufzeit: Wird die Versicherungslaufzeit länger gewählt, sind meist Rabatte möglich. Zahlungsweise: Entscheiden sich Verbraucher für eine jährliche Zahlungsweise, können sie den höchsten Nachlass erhalten. Selbstbeteiligung: Manche Versicherer bieten günstigere Tarife, wenn bei OPs eine Selbstbeteiligung vereinbart wird. Leistungsumfang: Die meisten Krankenversicherungen für Hunde sind als OP-Versicherungen oder Vollversicherungen abschließbar. Eine reine OP-Versicherung ist dabei meist die günstigste Variante.

Höchstalter für Hundekrankenversicherung Die meisten Versicherer nehmen Hunde nur bis zum zehnten Lebensjahr in die Krankenversicherung auf. Dieses Limit müssen Tierhalter unbedingt beachten, wenn sie eine Hundekrankenversicherung abschließen wollen. Leistungen und Tarife vergleichen Um Kosten zu sparen, sollten Verbraucher vor Vertragsabschluss unbedingt die Leistungen und Tarife der verschiedenen Anbieter vergleichen.

Wie viel kostet ein Hund im Jahr?

Was kostet ein Hund?

Kaufpreis Welpe 600 bis 1.500 Euro
Entwurmungen pro Jahr 25 bis 50 Euro
Impfungen pro Jahr, inklusive Allgemeinuntersuchung 35 bis 60 Euro
Hundesteuer pro Jahr (Ersthund) 25 bis ca.160 Euro
Haftpflichtversicherung pro Jahr 60 Euro

Wie oft muss ein Hund geimpft und entwurmt werden?

Laut Empfehlung der StIKo Vet werden die Impfungen gegen Leptospirose (L) und Zwingerhusten (Pi) dann jeweils jährlich und die gegen Hepatitis (H), Parvovirose (P) und Staupe alle drei Jahre wiederholt.

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